Ich nehme den Reis vom Kocher, schlage Eier auf und verruehre sie, dazwischen trinke ich einen Schruck Whisky, falte einen Kranich aus rotem Papier, hacke Lauchzwiebeln. Ich stehe in der Kueche von knapp der Groesse einer Tatamimatte dreissig Minuten am Abend
Ich bin ein guter Koch, ein Trinker, der Papa, halte die kleine Yuri bei Laune, all das muss ich gleichzeitich machen. Da sie den halben Tag im Haus eines Fremden verbracht hat, sagt die kleine Yuri Vieles auf einmal.
"Lies mir vor, Papi" "Macht die Schnur auf, Papi" "Schneit hier mit der Schere durch, Papi"
Waerend ich ganz konzentriert, das Omulette wende, kommt Yuri aufgekratzt angerannt: "Ich muss mal, Papa" allmaehlich werde ich sauer.
ein Loeffel Gewuerz, schwenke die Pfanne einmal, nehme ein grossen Schluck Whiskey. Nach und nach wird auch die kleine Yuri sauer. "Schneid doch mal hier durch, Papa!" "Schnell!"
Ich hitzkoepfiger Alter bruelle: "Mach’s doch selber!" sie hitzkoepfige Tochter schreit zurueck: "Du, Saeufer, Trantuete, Alter Sack!" Der Alter aergert sich und versohlt der Tochter den Hintern, die kleine Yuri weint, weint laut und lauter.
dann wenig spaeter eine ruhige und schoene Zeit beginnt. Ich, Alter, werde einsichtig und freundlich. Die kleine Yuri wird auch einsichtig und freundllich. Wir setze uns einander gegenueber an den Esstisch.